HUNDEFRISUER-STEINHAUER

Diesen einen Fellpflege-Fehler macht fast jeder – und genau das musst du jetzt vermeiden

Von Sussane Steinhauer

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Hundefriseurin seid fast zwei Jahrzehnten

Advertorial

 „Was du gleich liest, verändert die Fellpflege für immer.“

Seit fast 20 Jahren arbeite ich als Hundefriseurin in meinem eigenen Salon in Köln. In dieser Zeit hatte ich wirklich jede Art von Hund auf dem Tisch: jung, alt, kurzhaarig, langhaarig, ruhig, nervös – alles. Ich dachte lange, mich könne in Sachen Fellpflege nichts mehr überraschen.

 

Und trotzdem sehe ich bei fast jedem Hund immer wieder denselben Fehler.

 

Das Frustrierende daran:
Er passiert nicht aus Nachlässigkeit. Ganz im Gegenteil. Die meisten Hundebesitzer kümmern sich liebevoll um ihren Hund und sind überzeugt, alles richtig zu machen. „Ich bürste meinen Hund regelmäßig“, höre ich fast täglich.

 

Und ja – von außen sieht das Fell oft sogar gepflegt aus.

 

Aber genau darin liegt das Problem.
Denn Fellpflege ist nicht das, was man sieht. Das eigentliche Geschehen findet darunter statt.

 

Viele Hunde kommen zu mir, obwohl sie regelmäßig gebürstet werden. Die Besitzer sagen dann oft: „Mein Hund haart extrem, obwohl ich ihn ständig bürste.“ Genau hier passiert fast immer derselbe Fehler. Das Deckhaar sieht zwar gepflegt aus, aber die abgestorbene, lose Unterwolle bleibt unberührt. Sie versteckt sich unter dem Deckhaar und kann mit herkömmlichen Bürsten meist gar nicht richtig entfernt werden. Genau diese Unterwolle ist jedoch der Hauptgrund für starkes Haaren.

Was hier deutlich wird:


Wenn man mit einer ungeeigneten Bürste arbeitet, gleitet man im Grunde nur über das Deckhaar. Die abgestorbene Unterwolle wird dabei gar nicht erreicht. Von außen fühlt sich das Fell trotzdem gepflegt an, weil lediglich lose Deckhaare entfernt wurden. Die abgestorbene Unterwolle bleibt jedoch tief im Fell verborgen.

 

Genau diese Unterwolle ist der eigentliche Auslöser vieler Probleme.

 

Sie blockiert die Luftzirkulation an der Haut, begünstigt Juckreiz und sorgt dafür, dass Hunde dauerhaft haaren. Das Fell kann sich nicht selbst regulieren, abgestorbene Haare lösen sich nicht und verteilen sich stattdessen in der Wohnung, im Auto und auf der Kleidung.
 

Das Tückische daran:
Je öfter man so bürstet, desto stärker entsteht das Gefühl, aktiv etwas gegen das ständige Haaren zu tun. In Wahrheit wird das eigentliche Problem dabei immer wieder übergangen, weil die abgestorbene Unterwolle nicht entfernt wird.
 

Solange diese lose Unterwolle im Fell bleibt, ändert sich nichts, egal wie regelmäßig gebürstet wird. Genau deshalb geraten so viele Hundebesitzer in einen endlosen Kreislauf aus Bürsten, Haaren und Frust.

Genau an diesem Punkt beginnt für mich im Hundesalon der entscheidende Unterschied.

Denn gute Fellpflege hat nichts damit zu tun, wie oft gebürstet wird – sondern womit.
 

Ich habe über die Jahre gemerkt, dass viele Probleme nicht am Hund liegen, sondern am Werkzeug. Solange eine Bürste nur über das Deckhaar streicht, bleibt die eigentliche Ursache im Fell bestehen. Erst wenn die lose Unterwolle gezielt gelöst wird, kann sich Haut und Fell wirklich erholen und das Haaren hört endlich auf.
 

Aus diesem Grund habe ich meine Arbeitsweise im Salon verändert.
 

Heute arbeite ich mit einer Bürste, die genau für dieses Problem entwickelt wurde. Sie greift dort, wo herkömmliche Bürsten nicht hinkommen – tief in der Unterwolle – und bleibt dabei sanft zum Hund.

 

Denn wenn man Tag für Tag Hunde sieht, die regelmäßig gebürstet werden und trotzdem dieselben Probleme zeigen, stellt sich irgendwann nicht mehr die Frage, wie oft gebürstet wird – sondern wie. Mir wurde klar, dass das eigentliche Problem nicht mangelnde Pflege ist, sondern dass die meisten Bürsten schlicht nicht dort arbeiten, wo es notwendig wäre.
 

Solange eine Bürste nur das Deckhaar erreicht, bleibt die lose Unterwolle unangetastet. Und solange sie im Fell verbleibt, kann sich weder die Haut erholen noch das Fell natürlich regulieren. Genau deshalb wiederholen sich Haaren, Juckreiz und Unruhe im Fell immer wieder – unabhängig davon, wie viel Mühe sich Hundebesitzer geben.
 

Ich habe selbst lange mit klassischen Bürsten gearbeitet. Mit Varianten, die als besonders schonend gelten oder im Alltag gut aussehen. Doch im praktischen Einsatz zeigte sich immer wieder dasselbe Bild: Das Fell fühlte sich glatt an, aber unter der Oberfläche veränderte sich nichts. Die Ursache blieb bestehen.
 

Erst als ich begonnen habe, mit einer Bürste zu arbeiten, die gezielt die lose Unterwolle löst – ohne das Deckhaar zu beschädigen oder Haare abzuschneiden – habe ich einen echten Unterschied gesehen. Das Fell wirkte nicht nur gepflegt, sondern fühlte sich auch luftiger an. Viele Hunde waren beim Bürsten entspannter, und das übermäßige Haaren ließ sichtbar nach meinten viele Kunden zu mir.
 

Für mich war das ein Wendepunkt in der Fellpflege. Nicht, weil plötzlich mehr gebürstet wurde, sondern weil erstmals das entfernt wurde, was tatsächlich rausmuss. Seitdem empfehle ich meinen Kundinnen bewusst eine Bürste zwischen den Terminen, die genau nach diesem Prinzip arbeitet und sich auch zu Hause sicher und stressfrei anwenden lässt.
 

Diese Bürste ist heute als Fellwunder-Bürste von Pfotenmond bekannt.

Diese Bürste unterscheidet sich grundlegend von allem, was viele Hundebesitzer bisher kennen. Sie entfernt gezielt die lose, abgestorbene Unterwolle und auch lose Deckhaare – ohne Ziepen, ohne Reißen und ohne das gesunde Fell zu beschädigen. Genau deshalb ist sie für nahezu alle Felltypen geeignet.
 

Ich empfehle sie meinen Kundinnen ganz bewusst für die Anwendung zu Hause, insbesondere zwischen den Terminen im Hundesalon. So lässt sich die lose Unterwolle kontinuierlich im Griff behalten, anstatt dass sie sich über Wochen im Fell ansammelt und Probleme verursacht.
 

Mit dieser Bürste wird das übermäßige Haaren nicht nur deutlich reduziert – in vielen Fällen hört es spürbar auf. Denn erstmals wird die komplette abgestorbene Unterwolle entfernt, die sich oft tief im Fell versteckt. Die meisten sind ehrlich überrascht, wie viel sich dort noch löst, obwohl sie vorher regelmäßig gebürstet haben.
 

Wenn du also bisher dachtest, deine Bürste reicht aus, mach bitte einen einfachen Test:
Nimm die Fellwunder-Bürste und gehe einmal gründlich durch das Fell deines Hundes. Du wirst kaum glauben, wie viel lose Unterwolle sich dort noch verbirgt.
 

Du kannst die Bürste ganz in deinem eigenen Tempo 30 Tage lang testen. Sollte sie nicht halten, was ich hier beschreibe, bekommst du dein Geld problemlos zurück.

Hier geht's zu der Fellwunder-Bürste

 

Nicht nur in meinem eigenen Salon, sondern auch in zahlreichen Hundesalons in ganz Deutschland wird diese Bürste heute täglich eingesetzt. Viele professionelle Hundefriseurinnen und Hundefriseure haben sie fest in ihre Arbeit integriert, weil sie zuverlässig das löst, woran andere Bürsten scheitern: die lose Unterwolle – sanft und kontrolliert.
 

Auch für viele Hundebesitzerinnen und Hundebesitzer ist sie längst fester Bestandteil der regelmäßigen Fellpflege geworden. Nicht als Spezialwerkzeug, sondern als einfache, sichere Lösung für zu Hause – gerade zwischen den Terminen im Salon.
 

Um dir selbst ein Bild davon zu machen, kannst du die Bürste jetzt ganz in Ruhe 30 Tage lang ausprobieren. Ohne Druck, ohne Risiko. So hast du genügend Zeit, zu sehen, wie sich Fell, Haut und das Haaren deines Hundes tatsächlich verändern.

Du wirst überrascht sein, wie viel abgestorbene Unterwolle sich in deinem Hund versteckt.

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Diese Bürste kann ich wirklich von Herzen jedem Hundebesitzer empfehlen, denn sie leistet genau das, was andere Bürsten nicht schaffen. Sie ist keine gewöhnliche Hundebürste, sondern genau das, wonach viele Hundebesitzer lange suchen, um das Haaren endlich zu reduzieren und das Fell ihres Hundes sichtbar zum Glänzen zu bringen.

 

Wenn du bis hierhin gelesen hast, danke ich dir dafür. Nutze gern die Möglichkeit, die Bürste von Pfotenmond 30 Tage lang auszuprobieren. Wie bereits erwähnt: Überzeugt sie dich nicht, bekommst du dein Geld zurück. So gehst du kein Risiko ein und kannst sicher sein, dass sich diese Bürste lohnt.

 

Aktuell ist sie noch im Angebot und kostet statt 34,90 € nur 22,90 €. Probiere sie ganz entspannt 

zu Hause an deinem Liebling aus.
 

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