Hundemagazin
StartseitePfotenpflegeHundefriseurin über den häufigsten Pfoten-Fehler

Wenn so die Pfoten deines Hundes aussehen, machst du alles falsch

Susanne Steinhauer
Von Susanne Steinhauer|Hundefriseurin, Köln
Letzte Aktualisierung: 14. Sep. 2026·17·312.640·2 Min.
Advertorial
Fast jeder macht bei den Pfoten denselben Fehler. Und es ist nicht der, den du jetzt vermutest.“
Zwei Pfoten von unten im Hundesalon: links verfilztes Haar über den Ballen, rechts frei getrimmt

Links: so kommt die Pfote bei fast jedem Hund bei mir an, auch wenn sie nach jedem Spaziergang abgewischt wird. Rechts: so soll sie aussehen.

Ich sage das nicht, um dir ein schlechtes Gewissen zu machen. Ich sage es, weil ich es seit fast 20 Jahren in meinem Salon in Köln fast jeden Tag sehe: Die Krallen sind kurz, die Ohren sind sauber, die Pfoten werden nach jedem Spaziergang abgewischt. Die Besitzerin hat alles gemacht, was man ihr je gesagt hat.

Und dann drehe ich die Pfote um.

Was du oben links siehst, ist kein vernachlässigter Hund. Das ist ein Hund, um den sich jemand kümmert. Der Fehler ist nicht, was du tust. Der Fehler ist, wohin du schaust. Von oben sieht jede Pfote gepflegt aus. Was an einer Pfote wichtig ist, passiert unten, zwischen den Ballen. Und dort schaut fast niemand hin, weil es niemandem je gezeigt wurde.

Warum fast jeder diesen Fehler macht

Zwischen den Ballen wächst bei fast jedem Hund Fell. Nicht nach außen, wo man es sieht, sondern nach innen, in die Lücken zwischen den Zehen und über die Ballen hinweg. Bei Golden Retrievern, Pudeln, Doodles, Spaniels oder Schäferhunden oft so dicht, dass die Ballen komplett darunter verschwinden. Und bei kleinen Hunden wie Malteser, Havaneser, Yorkshire Terrier oder Dackel ist die Lücke zwischen den Ballen so winzig, dass schon wenig Haar reicht, um sie ganz zu füllen. Die kleinen Pfoten sind bei mir im Salon oft die schlimmsten.

Genau dieses Haar ist das Problem. Nicht, weil es da ist, sondern weil es alles festhält, was der Hund draußen aufnimmt: Sand, Matsch, nasses Laub, kleine Steinchen. Und jetzt, wo es draußen kälter wird, kommt das dazu, was den Pfoten am meisten zusetzt: Streusalz und Schnee. Das Salz setzt sich im Haar fest, der Schnee ballt sich darin zu harten Klumpen, und beides sitzt genau dort, wo der Hund bei jedem Schritt auftritt.

Das Haar trocknet dort schlecht. Der Schmutz bleibt. Mit jedem Spaziergang kommt eine Schicht dazu. Selbst bei Hunden, die frisch gebadet wurden, finde ich dort noch Dreck. Das Wasser läuft über den Filz, nicht hindurch. Abwischen erreicht diese Stelle nicht. Das ist der Grund, warum so viele Besitzer alles richtig machen und trotzdem diese Pfote haben.

Pfote von unten: Ballen, Haar zwischen den Ballen, Verfilzung, Erde und Streusalz

Genau hier musst du hinschauen: unten die Ballen, dazwischen das Haar, und darin, was der letzte Spaziergang hinterlassen hat.

Woran du merkst, dass es bei deinem Hund so weit ist

Die meisten Hunde zeigen davon lange gar nichts. Sie laufen, spielen, fressen, alles normal. Genau deshalb fällt es niemandem auf.

Erst mit der Zeit fangen manche an: Sie lecken abends auf der Decke an den Pfoten. Sie rutschen auf Laminat oder Fliesen, obwohl die Krallen kurz sind. Sie bleiben beim Spaziergang stehen und knabbern zwischen den Zehen. Manche treten mit einer Pfote nicht mehr richtig auf und verlagern das Gewicht, ohne dass man einen Grund sieht. Und viele Besitzer schieben genau das aufs Wetter, aufs Alter oder auf eine Allergie.

Wer dann reagiert, macht es meist so, wie ich es früher auch getan hätte: Pfoten gründlicher abwischen, Pfotenbalsam kaufen, den Hund öfter baden. Alles gut gemeint. Und alles bleibt an der Oberfläche, weil das, was den Schmutz festhält, dabei nicht weniger wird.

Das Tückische daran:

Je mehr der Hund leckt, desto feuchter wird das Haar zwischen den Ballen. Das feuchte Haar verklebt mit dem Schmutz, die Haut darunter kann wund werden, und der Hund leckt noch mehr. Ein Kreislauf, den viele über Monate mitschleppen, ohne die Ursache je gesehen zu haben.

Der Ballenkeil, so nenne ich es meinen Kundinnen gegenüber:

Haar, Feuchtigkeit und Schmutz verdichten sich zwischen den Ballen mit der Zeit zu einem kleinen, harten Filzkeil. Der drückt die Ballen auseinander. Der Hund tritt nicht mehr auf dem weichen Ballen auf, sondern auf dem Keil, wie auf einer zweiten Sohle aus Filz.

Für deinen Hund fühlt sich das an wie ein Stein im Schuh, nur dass er ihn nicht ausziehen kann.

Pfote eines schwarzen Hundes von unten nach einem Herbstspaziergang: Erde, Steinchen und Haar zwischen den Ballen

Dieses Foto hat ein Leser dem Hundemagazin geschickt, aufgenommen nach einem ganz normalen Spaziergang im Herbst. Es ist nicht aus meinem Salon, aber es zeigt genau das, was ich meine: Erde, Steinchen und Haar, alles zwischen den Ballen. Foto: Hartmut Rehberg.

Der zweite Fehler: die Schere

Wer die Stelle einmal gesehen hat, greift meist zur Schere. Ich habe das selbst lange so gemacht. Bei einem ruhigen Hund geht es. Aber um den Filz herauszubekommen, muss man zwischen Haut und Filz kommen, und genau dort ist die Verletzungsgefahr am höchsten. Die Pfote ist die Stelle, an der Hunde am wenigsten stillhalten. Eine kleine Zuckung, und die Spitze sitzt in der Haut zwischen den Zehen. Im Salon höre ich regelmäßig denselben Satz: „Einmal geschnitten, seitdem trau ich mich nicht mehr.“

Die große Schermaschine ist auch keine Hilfe. Ihr Kopf ist zu breit für die Lücke zwischen zwei Ballen, sie brummt wie ein Staubsauger, und der Hund zieht die Pfote weg, bevor man angefangen hat. Also bleibt bei vielen nur der Salon-Termin alle paar Wochen, und dazwischen wächst es nach.

Irgendwann habe ich verstanden: Das Problem lag nie am Hund und nie am Besitzer. Es lag am Werkzeug.

Womit ich seitdem zwischen den Ballen arbeite

Seit ein paar Jahren nutze ich im Salon für diese Stelle nur noch ein einziges Gerät. Es heißt Pfotentrimmer und kommt von Pfotenmond, einem kleinen Anbieter aus dem Bergischen Land. Und es unterscheidet sich in einem Punkt grundlegend von allem, was viele Hundebesitzer bisher kennen.

Vorne bewegt sich kein Metall gegen Metall wie bei einer Schermaschine. Stattdessen schwingt ein Kamm aus Kunststoff mit abgerundeten Zähnen vor einer feststehenden Zahnleiste hin und her. Der Kamm nimmt das Haar mit, die Haut rutscht darunter durch. Er fasst Haar, nicht Haut. Der Kopf ist schmaler als die Lücke zwischen zwei Ballen, auch bei einem Malteser oder Dackel mit winzigen Pfoten, ein kleines Licht zeigt einem, was man gerade schneidet, und er ist etwa so leise wie eine elektrische Zahnbürste. Die meisten Hunde nehmen ihn nach dem ersten Mal gar nicht mehr wahr.

Susanne Steinhauer zeigt den Pfotentrimmer, daneben ein Golden Retriever

Seit ein paar Jahren mein Werkzeug für die Stelle, an die sonst nichts herankommt.

Was ihn für mich ausmacht, ist nicht die Technik, sondern das, was sie im Alltag bedeutet: Ich halte die Pfote nur noch locker in der Hand, und der Hund macht einfach mit. Ich fahre einmal durch die Lücke, das Haar fällt, der Hund merkt kaum, dass etwas passiert. Was früher der schwierigste Teil eines Termins war, ist heute der kürzeste.

Susanne Steinhauer trimmt das Haar zwischen den Ballen einer Golden-Retriever-Pfote

Einmal durch die Lücke, das Haar fällt. Mehr passiert nicht.

Er ist kein Zaubergerät: Bei sehr dichtem Fell braucht es zwei, drei Durchgänge, und er ist gemacht für das Haar zwischen den Ballen, nicht, um den ganzen Hund zu scheren. Genau das ist der Punkt: Er macht die eine Stelle, die bisher niemand gemacht hat.

Dreh die Pfote jetzt um

Bevor du weiterliest, mach bitte einen einfachen Test:

Dreh die Pfote deines Hundes um und vergleich sie mit dem Bild oben. Wächst dort viel Haar, oder verschwinden die Ballen sogar darunter? Dann muss es weg. Denn genau darin bleiben Steinchen, Matsch und ab dem ersten Frost das Streusalz hängen, und mit jedem Spaziergang kommt eine Schicht dazu.

Spreiz jetzt mit zwei Fingern zwei Ballen auseinander, bei einem kleinen Hund am besten bei gutem Licht, die Lücken sind winzig. Fühlst du dort schon etwas Festes, Dunkles, vielleicht Feuchtes? Dann hat sich der Keil bereits gebildet. Bei vielen Hunden ist genau das die Stelle, die abends ständig geleckt wird.

Und wenn du heute noch nichts findest: Das Haar wächst nach, jede Woche ein Stück. Solange die Ballen noch frei sind, ist der beste Moment, um anzufangen. Dann lernt dein Hund das Gerät entspannt kennen, bevor draußen das erste Streusalz liegt.

Hier geht's zum Pfotentrimmer

„Aber das Haar ist doch Schutz“, und was der Winter damit macht

Diese Frage bekomme ich oft. Der Schutz der Pfote ist der Ballen selbst: dick, weich, gemacht für Stein, Hitze und Frost. Das Fell außen an der Pfote bleibt, wie es ist. Gekürzt wird nur, was zwischen den Ballen wächst, und das hält keinen Frost ab. Es hält das Salz fest.

Genau deshalb sehe ich ab dem ersten Streusalz jedes Jahr dieselben Pfoten im Salon: gerötete Haut zwischen den Zehen, Salzkrusten im Haar, Schneeklumpen, die sich beim Laufen festtreten, und Hunde, die nach dem Spaziergang minutenlang lecken. Sind die Ballen frei, wischt man die Pfote einmal ab, und es ist nichts mehr da, woran Salz und Schnee hängen bleiben könnten.

Und bei alten Hunden ist das kein Schönheitsthema mehr. Ein Hund mit steifen Hüften, der auf Laminat wegrutscht, weil er auf Filz statt auf seinen Ballen steht, kann stürzen. Viele Besitzer schieben das aufs Alter. Oft ist es die Pfote.

„Mein Hund hält doch nie still“

Das ist der häufigste Satz, den ich dazu höre. Bei den meisten Hunden ist es nicht die Pfote, die sie nicht mögen, es ist das Geräusch. Und genau das fehlt hier: Der Trimmer ist nicht lauter als eine elektrische Zahnbürste. Die meisten Hunde bleiben schon beim ersten Mal liegen. Für die, die trotzdem zappeln, mache ich es im Salon in drei Schritten:

Schritt 1: Einschalten und einfach neben den Hund legen. Schnuppern lassen, Leckerli. Er merkt: Das ist nichts, wovor man weglaufen muss.

Schritt 2: Den laufenden Trimmer kurz an Schulter oder Rücken halten, damit er die Vibration spürt. Wieder Leckerli.

Schritt 3: Dann die erste Pfote. Wird der Hund unruhig, ist nach dieser Pfote für heute Schluss. Die nächste kommt am Abend oder am nächsten Tag.

Ich empfehle den Trimmer meinen Kundinnen ganz bewusst für zu Hause, vor allem zwischen den Terminen im Salon. Alle drei bis vier Wochen einmal durch, dann bleibt die Stelle frei, statt dass sich über Wochen der nächste Keil bildet.

Ich fotografiere das inzwischen fast bei jedem Hund, weil es die Besitzer selbst kaum glauben:

Vorher und nachher: vier Hundepfoten aus einer Woche im Hundesalon Steinhauer

Pfoten aus einer Woche im Salon, links vorher, rechts nachher. Jeder dieser Hunde bekam zu Hause nach dem Spaziergang die Pfoten abgewischt. Unten hat das nie gereicht.

Erst testen, dann entscheiden

Pfotenmond weiß, dass man so etwas erst glaubt, wenn man es am eigenen Hund gesehen hat. Deshalb gibt es die Testphase: Man bestellt den Trimmer, er kommt aus Köln mit DHL, man probiert ihn zuerst an der eigenen Hand aus, dann an den Pfoten des Hundes. 30 Tage lang. Gefällt er nicht, bleibt der Hund nicht ruhig oder passt er einfach nicht zu euch: zurückschicken, Geld zurück, ohne Diskussion. Über 40.000 Hundebesitzer haben ihn bereits bestellt.

Das Gerät aus diesem Artikel
Pfotentrimmer von Pfotenmond
Pfotentrimmer von Pfotenmond mit 3 Ersatzklingen
  • Schmaler Kopf, der zwischen zwei Ballen passt, bei großen wie bei kleinen Hunden, für die Stelle, an die Schere und Schermaschine nicht herankommen
  • Schwingender Kunststoffkamm statt Klinge auf Klinge: fasst Haar, nicht Haut
  • Etwa so leise wie eine elektrische Zahnbürste, mit kleinem Licht
  • 30 Tage ausprobieren, bei Nichtgefallen Geld zurück
  • Versand aus Deutschland, bei Trusted Shops mit 4,59 von 5 bewertet (über 2.600 Bewertungen)
Aktuell legt Pfotenmond drei Ersatzklingen kostenlos dazu. Der Schneidkopf ist das Teil, das sich mit der Zeit abnutzt. Damit hat man lange Vorrat, ohne etwas nachzukaufen.
Zum Pfotentrimmer bei Pfotenmond
TrustedShops Siegel Sicherer Einkauf
Wir sind zertifiziert und erfüllen die
Qualitätskriterien von TrustedShops

Ich empfehle diesen Trimmer, weil er die eine Stelle erreicht, an die sonst nichts herankommt, ohne dass der Hund dafür stillhalten muss wie bei der Schere. Mehr muss er nicht können.

Wenn du bis hierhin gelesen hast, danke ich dir dafür. Und falls du dich oben im Bild wiedererkannt hast: Das ging fast allen so, die heute bei mir sitzen. Dreh heute Abend einmal die Pfote deines Hundes um. Und dann probiere den Trimmer ganz entspannt 30 Tage zu Hause aus, Pfotenmond legt die drei Ersatzklingen aktuell kostenlos dazu.

Herzlich, Susanne

Jetzt 30 Tage ausprobieren
17 Kommentare
Relevanteste zuerst ▾
Sabine Krüger
Die Überschrift hat mich erst geärgert, ehrlich. Dann hab ich die Pfote von meinem Cocker umgedreht. Sah genau aus wie im Bild. Ich mach seit zehn Jahren alles, was man mir gesagt hat, und das hat mir keiner gesagt.
Gefällt mir · Antworten · vor 1 Std.
Petra Hoffmann
Hat das schon jemand bei einem Australian Shepherd gemacht? Der hat richtige Puschel zwischen den Zehen, ich trau mich da mit der Schere nicht ran.
Gefällt mir · Antworten · vor 42 Min.
Karin Weber
Ja, bei unserem Aussie seit letztem Winter. Ich hab erst nicht geglaubt, dass er das mitmacht, aber er legt sich hin und döst fast dabei. Was beim ersten Mal rauskam, hat mich ehrlich erschrocken.
Gefällt mir · Antworten · vor 18 Min.
Monika Lindner
Wie lange dauert der Versand?
Gefällt mir · Antworten · vor 1 Std.
Ilse Baumann
Kommt aus Köln mit DHL, bei mir ging das zügig.
Gefällt mir · Antworten · vor 35 Min.
Thomas Reuter
Ist das Fell zwischen den Ballen nicht Schutz gegen Kälte? Hab ich immer so gehört.
Gefällt mir · Antworten · vor 2 Std.
Lisa Hartmann
Hab ich auch gedacht. Unsere Hundefriseurin sagt das Gleiche wie hier: Der Ballen ist der Schutz, das Haar dazwischen hält nur Matsch und Salz fest. Bei uns wird nur zwischen den Ballen gekürzt, außen bleibt alles. Seit dem letzten Winter kein Gejaule mehr nach dem Spaziergang.
Gefällt mir · Antworten · vor 1 Std.
Birgit Sommer
„Machst du alles falsch“, na vielen Dank auch. Wir laufen jeden Tag zwei Stunden, bei uns passiert das nicht.
Gefällt mir · Antworten · vor 3 Std.
Anja Keller
Kommt drauf an, wo. Wir laufen auch viel, aber fast nur Wiese und Wald. Als ich die Pfote umgedreht hab, war da genau das aus dem Artikel. Auf Asphalt wetzt es sich ab, im Gras nicht. Die Überschrift ist hart, aber bei mir hat sie gestimmt.
Gefällt mir · Antworten · vor 2 Std.
Gisela Neumann
Meine Tochter hat mir den Artikel geschickt. Mein Labrador ist 12 und rutscht seit dem Herbst ständig auf den Fliesen, ich dachte immer, das ist das Alter. Hab gerade nachgeschaut, die Ballen sieht man vor lauter Haar gar nicht.
Gefällt mir · Antworten · vor 4 Std.
Heike Schäfer
Bei unserem alten Berner war es genau das. Danach stand er wieder sicherer, das war deutlich. Ist aber kein Wundermittel, die Hüfte bleibt die Hüfte.
Gefällt mir · Antworten · vor 3 Std.
Sandra Mertens
Geht das auch bei einem kleinen Hund? Mein Malteser hat Pfoten wie eine Katze, da ist zwischen den Ballen kaum Platz.
Gefällt mir · Antworten · vor 5 Std.
Sabine Krüger
Mein Cocker ist auch nicht groß. Der Kopf ist wirklich schmal, das geht auch bei kleinen Pfoten. Ich mach es bei gutem Licht und lass mir Zeit, dann ist es kein Thema.
Gefällt mir · Antworten · vor 4 Std.
Beate Winkler
In Social Media sieht das mit diesen Pfotentrimmern immer so easy aus, ja schon klar 🙄
Gefällt mir · Antworten · vor 6 Std.
Anja Keller
Dachte ich auch. Hab ihn deshalb erst über meine eigene Hand laufen lassen, wie die Friseurin es beschreibt, dann am Hund. Wegen der 30 Tage bestellt und nicht zurückgeschickt, das sagt eigentlich alles.
Gefällt mir · Antworten · vor 5 Std.
Monika Lindner
Noch eine Frage: Mein Hund hält NIE still, der zieht die Pfote sofort weg. Bringt mir das dann überhaupt was?
Gefällt mir · Antworten · vor 7 Std.
Karin Weber
Bei uns war es das Geräusch, nicht die Pfote. Der hier ist so leise, ich hab ihn erst nur neben ihn gelegt und dann eine Pfote nach der anderen gemacht, mit Pausen. Nach ein paar Tagen war’s Routine. Und ja, Leberwurst hilft.
Gefällt mir · Antworten · vor 6 Std.
Das Gerät aus diesem Artikel
Pfotentrimmer von Pfotenmond
Pfotentrimmer von Pfotenmond mit 3 Ersatzklingen
30 Tage ausprobieren, Geld zurück, wenn er nicht zu euch passt. Aktuell legt Pfotenmond drei Ersatzklingen kostenlos dazu.
Jetzt 30 Tage ausprobieren
Anbieter: VerityUP GmbH · Gerberstraße 39, Gewerbehalle 4, 51789 Lindlar, Deutschland · Geschäftsführer: Marcel Fortmann, Dennis Kuhn · Amtsgericht Köln, HRB 123765 · USt-IdNr. DE455566986 · E-Mail: kontakt@pfotenmond.de · Telefon: +49 2266 4809027
Widerruf & Rückgabe: 30 Tage Widerrufsrecht für Verbraucher. Rücksendung an die oben genannte Adresse in Deutschland. Die Erstattung erfolgt innerhalb von 14 Tagen nach Eingang der Rücksendung auf dem ursprünglichen Zahlungsweg. Die Kosten der Rücksendung übernimmt der Kunde. Details im Widerrufsrecht.
Bilder und Videos auf dieser Seite können teilweise mit Hilfe von KI erstellt worden sein.